Zwischen Kündigung und letztem Arbeitstag gibt es ein paar langweilige Dinge, über die das Zukunfts-Ich wahrscheinlich froh ist: Arbeitszeugnis anstoßen, relevante Bescheinigungen sammeln, private Kontaktdaten wichtiger Ansprechpartner sichern. Nach dem Abschied wird aus einer kleinen Frage schnell eine Mail an ein altes Postfach.
Kündigen bedeutet meistens nicht, morgen keinen Job mehr zu haben. Zwischen Kündigung und letztem Arbeitstag liegt häufig noch eine Kündigungsfrist. Wer wirklich gehen möchte, kann diese Zeit bereits ziemlich gezielt für Bewerbungen, Gespräche und den nächsten Schritt nutzen.
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